Landesweit arbeiten in Bayern zahlreiche freie darstellende Künstler*innen in kleineren Städten und im ländlichen Raum professionell und kontinuierlich.
Im Rahmen des Projektes „Flächendeckend frei?“ möchten wir diese Künstler*innen zu einem persönlichen Austausch über Möglichkeiten, Strategien und Widrigkeiten des freien Produzierens außerhalb der bayerischen Metropolen zu Netzwerktreffen in den Bezirken Bayerns einladen.
Im Fokus steht jeweils das Arbeiten im ländlichen Raum – was brauchen wir, damit die Freien Darstellenden Künste auch außerhalb der Metropolen gedeihen?
Im Zuge der Veranstaltungen stellen wir auch die vom Verband initiierten und vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst finanzierten Förderprogramme vor.
Die nächsten Termine, die wir gemeinsam mit Regionalvertreter*innen planen, werden in unserem Newsletter angekündigt.
Unser Kickoff fand statt am 22.1.2026 im FatCat München, mit Inputs aus Bayern, Niedersachsen und Hessen.
Das„Digitale Archiv der Freien Darstellenden Künste“ ist seit Januar 2026 unter der Adresse performingarchive.org online!
Auf der Plattform des von der „Initiative für die Archive der Freien Darstellenden Künste e.V.“ entwickelten Digitalarchivs, können Institutionen und Projekte eingegeben werden.
Zum Download stehen sehr gut ausgearbeitete Handreichungen zu verschiedenen Aspekten der Archivierung bereit:
https://performingarchive.org/de/tipps
Wir freuen uns, dass das Deutsche Theatermuseum München Einführungen zur Arbeit mit der Digitalplattform anbietet: Auftakt ist ein Workshop am 17.4.2026, 11-14 Uhr.
Nora Binder vom Theatermuseum, die den Workshop leitet, lädt wie folgt dazu ein:
Der Workshop beginnt mit zwei Impulsvorträgen: der erste von Dr. des. Beatrice Wichmann (Sammlungsleiterin Schriftgut Deutsches Theatermuseum) befasst sich mit der Sammlungsstrategie des Theatermuseums und der Aufgabe des Sammelns in der Gegenwart und der zweite von Dr. Daniela Rippl mit dem Living Archive.
Daran anschließend findet eine kurze Einführung in die Registrierung und die verschiedenen Möglichkeiten des Erfassens im Digitalen Archiv statt. Danach gibt es genug Zeit, um erste eigene Erfassungen zu machen, sich darüber auszutauschen und Fragen und Probleme vor Ort zu klären.
Bitte bringt einen eigenen Laptop und Material zum Erfassen mit. Die zu erfassenden Objekte können zum Beispiel Programmhefte, Video- oder Textdateien, Fotomaterial oder Fotografien von Requisiten und Bühnenbildern sein.
Ablauf
11:00-12:00 Uhr: Impulsvorträge
12:00-12:30 Uhr: Kurzeinführung ins digitale Archiv
Wer an dem Termin nicht teilnehmen kann, aber dennoch Interesse an einer Einführung hat, kann sich gerne über dieselbe E-Mail-Adresse wie bei der Anmeldung melden. Weitere Workshops sind in Planung.
Produktionen in den Darstellenden Künsten verursachen durch Materialeinsatz und Mobilität hohe CO2-Emissionen. Deshalb wird im Projekt „Nachhaltig produzieren“ ein Maßnahmenkatalog für eine Selbstverpflichtung zu nachhaltiger Produktion erarbeitet. Verbände, Künstler*innen, Spielstätten und Kollektive bringen dafür ihre Expertise ein, damit der Katalog praxisnah umgesetzt werden kann. Der Fokus liegt auf betriebsökologischer Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung sozialer, kultureller und ökonomischer Aspekte. Auch der Verband Freie Darstellende Künste Bayern wirkt an diesem Vorhaben mit.
Der Verband freier Kinder- und Jugendtheater Bayern e.V. hat auch 2025 beim Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst wieder Mittel für eine Gastspielförderung im Bereich der freien bayerischen Kinder- und Jugendtheater. beantragt. Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat die Förderung avisiert.
Obwohl die schriftliche Zusage noch nicht vorliegt, möchte der Verband alle Förderberechtigten einladen, sich mit den Regularien und Formularen vertraut zu machen und die Anträge vorzubereiten.
Die Antragstellung ist möglich ab dem 01. Juli 2025, 12 Uhr und erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der Mittel durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Mehr findet sich hier auf der Homepage des Verbands freier Kinder- und Jugendtheater Bayern e.V.
Ein Beratungszoom findet am 06. Juni 2025, 10:00 Uhr statt. Bei Interesse leiten wir gerne die Zugangsdaten weiter.
Die Mittel werden nach dem Windhundprinzip verteilt, bis das Budget erschöpft ist. Die erste Förderrunde endet am 31. Juli 2025, 23.59 Uhr oder wenn die Mittel verbraucht sind.
Erklärung des Präsidenten der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. zu den Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene Bonn, 12.03.2025
Die demokratische politische Kultur ist bedroht. Was noch vor wenigen Jahren undenkbar schien, ist uns und aller Welt in den letzten Wochen in beispielloser Weise vor Augen geführt worden: die Aufkündigung moralischer Prinzipien, der Bruch mit zivilisierten Umgangsformen und einer an demokratischen Werten orientierten Haltung im politischen Raum. Die disruptiven Attacken des neuen US- Präsidenten Donald Trump und seiner autokratischen und populistischen Helfershelfer sind ein Fanal, dessen Folgen auch für die politische Kultur in Deutschland und Europa Schlimmes befürchten lassen. Schon jetzt wird von einer zweiten »Zeitenwende« gesprochen, die die Grundfesten unserer Demokratie erschüttert. Dieses Mal kommt sie aus dem »Westen«. Wann, wenn nicht jetzt, wäre die Kulturszene aufgerufen, zusammenzustehen und der fortschreitenden Regression entgegenzutreten. Im Bewusstsein dieser Notwendigkeit appellieren wir aus gegebenem Anlass an die auf Bundesebene verantwortlichen Kulturpolitiker*innen, sich zu ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung zu bekennen und Kunst und Kultur als Demokratie sichernde Faktoren zu stärken. Im Einzelnen fordern und erwarten wir:
Eintreten für Vernunft und Menschlichkeit Demokratische Kulturpolitik ist den Werten der europäischen Aufklärung verpflichtet. Humanität, Freiheit und Rationalität sind ihre essentiellen Prinzipien. In einer Zeit, in der Vernunftverachtung in rechten, aber auch in linken Kontexten zum Vorschein kommt, sind diese Werte umso mehr in Erinnerung zu rufen. Auch wenn Bundeskulturpolitik dazu in einem operativen Sinne kaum etwas beitragen kann, so sind doch die im Bundestag vertretenen Parteien aufgefordert, ihre kulturpolitischen Programmatiken daraufhin zu überprüfen. Ohne Vernunft und Menschlichkeit hat auch die Freiheit der Kunst keine Chance.
Integration als kulturelle Herausforderung ernstnehmen Es gehört zu den Grundüberzeugungen demokratischer Kulturpolitik, dass Kultur ein Medium innergesellschaftlicher Verständigungsprozesse sein kann. Angesichts der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft und in Kenntnis der antisemitischen und fremdenfeindlichen Ausschreitungen und Gewalttaten ist Kulturpolitik umso mehr aufgerufen, das Potenzial der Kultur als Toleranz- und Integrationsfaktor ernst zu nehmen. Desintegration und Dekonstruktion sind keine Lösungen. Die Gewährleistung kultureller Diversität ist keine Frage ideologischer Bekenntnisse und kein Selbstzweck, sondern eine Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben in unserem Land. Der Bund sollte integrative Prozesse durch geeignete Programme fördern.
Nichtstaatliche demokratische Organisationen stärken Öffentliche Kulturpolitik ist nicht nur eine staatliche Aufgabe. Vor allem zivilgesellschaftliche Organisationen wirken daran erheblich mit. Eingedenk der gegenwärtigen disruptiven Politik gegenüber NGOs in den Vereinigten Staaten sind diese Strukturen in Deutschland zu schützen und auszubauen. Im Handlungsfeld der Bundeskulturpolitik gilt dieses vor allem für die Kulturverbände und für die Bundeskulturfonds. Ihr Wirken sollte gestärkt werden, anstatt sie durch eine »Kleine Anfrage« zur politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen zu verunsichern. Wer kann und darf sich angesichts der aktuellen Gefährdungen der Demokratie neutral verhalten?
Kulturelle Infrastruktur planvoll entwickeln und sanieren Deutschland verfügt über eine reiche und vielgestaltige kulturelle Infrastruktur. Sie bietet Räume, Themen und Gelegenheiten für die innergesellschaftliche Verständigung, die für demokratische Gesellschaften unentbehrlich ist. Die weitere Entwicklung der Kulturlandschaft bedarf einer konzeptorientierten und planvollen Gestaltung. Ein Ansatzpunkt ist der viel beklagte Sanierungsstau bei den Kultureinrichtungen der Gemeinden. In dem geplanten Infrastrukturtopf der Bundesregierung sollten dafür Mittel in angemessener Größenordnung zur Verfügung stehen, wenn der Bedarf nachgewiesen wird und nicht nur Einrichtungen der Hochkultur davon profitieren.
Kultureinrichtungen klimafreundlich ausgestalten Obwohl die Klimakrise aus dem Fokus der Politik geraten scheint, bleibt sie virulent und bedrohlich. Sie hat nichts von ihrer Dramatik verloren, auch wenn viele Menschen sie verleugnen oder verdrängen. Der CO 2- Ausstoß muss verringert werden, und dies muss jetzt geschehen. Nach wie vor gilt es daher, die kulturelle Infrastruktur- und Förderpolitik unter den Vorbehalt der Klimaverträglichkeit zu stellen. Auf Bundesebene sollte dafür Sorge getragen werden, dass die demnächst für Kultur zuständige Bundesbehörde das von der BKM im Jahr 2021 ausgegebene Ziel, bereits bis 2030 klimaneutral zu arbeiten, konsequent weiterverfolgt. Weitere Vorschläge sind den »Anregungen und Handlungsempfehlungen für die kulturpolitische Praxis« zu entnehmen, die das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft im Rahmen des von der BKM geförderten Projektes »Nachhaltige und klimagerechte Kulturpolitik« im Jahr 2023 als »Policy-Paper« vorgelegt hat.
Künstler * innen sozial gerecht fördern Künstlerinnen und Künstler sind eines der Fundamente des kulturellen Lebens. Ihr freies Gestalten ist Ausdruck der liberalen kulturellen Demokratie. Frei sind sie jedoch nicht nur vom Staat, sondern auch durch den Staat, indem dieser kulturfreundliche Rahmenbedingungen schafft und seine Förderungen sozial auskömmlich und fair gestaltet. Konkret geht es darum, die finanzielle Situation der Kreativen durch die Ausgestaltung der Künstlersozialabgabe abzusichern und die Verdienstmöglichkeiten der Solo-Selbständigen durch Mindesthonorare aufzubessern. Der Bund ist dazu vor allem bei seinen eigenen Förderungen angehalten.
Kulturelle Disparitäten abbauen Das Kulturangebot ist in Klein- und Mittelstädten sowie in ländlichen Räumen nicht immer optimal entwickelt, sondern weist oft Defizite auf, die die Lebensqualität beeinträchtigen und das Gefühl des Abgehängtseins verstärken. Diese Situation ist Gift für den sozialen Frieden, wenn sie populistisch politisiert wird. Manche Bundesländer reagieren darauf mit gezielten Fördermaßnahmen, indem sie etwa »Dritte Orte« in ihr Förderportfolio aufnehmen. Auch die Bundeskulturpolitik sollte darauf reagieren. Das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft hat dafür im Rahmen der vom BKM geförderten Studie »Kulturpolitik für ländliche Räume« Vorschläge entwickelt.
Europäische und internationale kulturelle Beziehungen ausbauen Angesichts der gegenwärtigen Disruptionen in den internationalen Beziehungen und der geopolitischen Auseinandersetzungen muss Europa als Werte- und Solidargemeinschaft zusammenrücken und seine Rolle als friedenssichernde und auf wirtschaftlichen und sozialen Ausgleich setzende Kraft stärker zur Geltung bringen. Der Austausch von Wissen und Kultur kann diese Zielsetzung unterstützen und den europäischen und internationalen Dialog befördern. Kulturpolitik muss in Deutschland wieder zu einem integralen Bestandteil in den auswärtigen Beziehungen werden. Die internationalen Mittlerorganisationen wie das Goethe-Institut, das Institut für Auslandsbeziehungen und der DAAD müssen gestärkt werden, um ihrem Auftrag in Europa und der Welt gerecht zu werden.
Kulturpolitikforschung unterstützen Kulturpolitik braucht Daten und Fakten, um problemangemessen handeln zu können. Gerade in Zeiten der fiskalischen Knappheit ist dies notwendig. So sind etwa Entscheidungen zur zukünftigen Ausgestaltung der kulturellen Infrastruktur auf Forschungen zur Inanspruchnahme der Kultureinrichtungen und der Entwicklung der kulturellen Interessen angewiesen. Die Bundeskulturpolitik hat dies längst erkannt, aber die Erkenntnis nicht in aktive Politik umgesetzt. Deshalb erwarten wir ein proaktives Engagement in dieser Frage.
Kulturpolitik qualifizieren Kulturpolitik ist ein professionelles Politikfeld, das auf qualifiziertes Personal angewiesen ist. Dennoch wird seit Jahrzehnten über fehlende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten geklagt. Auch hier sollte der Bund seine subsidiäre Verantwortung übernehmen und vorhandene Strukturen der Information, Qualifizierung und Beratung fördern.
Dr. Tobias J. Knoblich Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V.
Die Kulturpolitische Gesellschaft ist eine bundesweite Vereinigung von mehr als 1600 persönlichen und korporativen Mitgliedern. Sie setzt sich ein für eine föderale und plurale Kulturpolitik, die mehr gesellschaftliche Partner einbezieht, die kulturelle Vielfalt fördert und möglichst vielen Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht. Die Kulturpolitische Gesellschaft steht für Reformpolitik im Kulturbereich. Im Jahr 2026 feiert sie ihr 50. Jubiläum.
Die Arbeit in den Freien Darstellenden Künsten ist untrennbar mit Kooperation und Vernetzung verbunden. Neben dem künstlerischen Austausch stehen das Teilen von Erfahrungen, gegenseitige Unterstützung und die Formulierung gemeinsamer Ziele im Mittelpunkt. Diskursprozesse und Wissenstransfer spielen dabei eine zentrale Rolle. Diese intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Themenbereichen prägt und beeinflusst die künstlerische Arbeit unmittelbar. Der vfdkb setzt sich mit seinen Programmen gezielt dafür ein, diesen Austausch zu fördern – insbesondere im Dialog zwischen städtischen und ländlichen Räumen. Der vfdkb lädt zum Runden Tisch „Kooperation – Die Basis künstlerischen Schaffens“ ein. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Förderprogramme „Freie Kunst“ vorgestellt. Zudem bieten Impulse zu den Themen Koproduktion zwischen Stadt und Land sowie Förderberatung für den ländlichen Raum die Gelegenheit, gemeinsam über Kooperationsmöglichkeiten ins Gespräch zu kommen.
Jana Svobodova und Ondrej Hrab Archa Zentrum für Dokumentartheater (Prag/CZ): https://www.archadoku.cz/
Die Veranstaltung richtet sich an alle Akteur*innen der Kreativwirtschaft.
Mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft (BZKK) und der Bayern Innovativ GmbH. Gefördert durch das Bayerische Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Mit dem Förderpaket Freie Kunst des Bayerischen Staatsministeriums für Kunst und Kultur eröffnete sich für die Berufsverbände der Freien Szene die Möglichkeit zielgerichtete Programme zur Unterstützung der verschiedenen Kunstsparten zu schmieden. In der Endphase der Pandemie geschaffen wurde es nun im dritten Jahr verstätigt.
Zeit über die Chancen, Herausforderungen und weitere Entwicklung dieses Förderpaketes zu sprechen. Kern der Tagung sind die Ergebnisse der Evaluation zu den Jahren 2022 und 2023. Im Rahmen der Tagung freuen wir uns insbesondere auf den gemeinsamen Austausch zu den Perspektiven neuer Förderformate.
Fachtagung am 20. Februar in der Fat Cat, Kellerstr. 8a, 81667 München. Kosten 35 Euro. Anmeldung bis zum 15. Februar 2025 unter: info@sk3.bayern Hier geht’s zum Tagungsprogramm auf sk³.bayern!
im Rahmen der bayerisch-tschechischen Plattform wurde das Projekt „Landscapes of Bavarian and Czech Independent Performing Arts“ erarbeitet
– ein listenartiger Wegweiser zu Festivals, Kulturräumen, Residenzorten, Plattformen und Netzwerken, der die Vielgestaltigkeit der bayerischen und tschechischen freien Szenen im Bereich Darstellende Künste abbildet.
Wir wünschen viel Spaß beim Erkunden und dem Schmieden von neuen Kollaborationsideen:
Falls ihr euch nicht wiederfindet, aber hier aufgenommen werden wollt, meldet euch gern bei Petr (Plattform-Team): petr@bavarianczechplatform.eu
Das vorliegende Mapping erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, versteht sich als Open-Source-Material und soll langfristig weiterentwickelt werden.
Die Bavarian-Czech-Plattform dankt allen Beteiligten und dem Verband Freie Darstellende Künste Bayern e.V. herzliche für die Unterstützung!
Das Netzwerk Freie Szene e.V. hat einen offenen Brief veröffentlicht und bittet die Stadträt*innen darum in einen konstruktiven Dialog zu treten, um die geplanten Kürzungen im Kulturbereich der Stadt München abzuwenden. Hier ist der gesamte offene Breif zum Lesen.