Die Koproduktionsförderung ist ein Zuschuss zu den zusätzlichen entstehenden Personal- und Produktionskosten einer bayerischen, freien, professionellen Theatergruppe/Theaterinstitution bzw. Theaterschaffenden für eine Kooperation mit einer anderen bayerischen, freien, professionellen Theatergruppe/Theaterschaffenden.
Die maximale Förderung pro Projekt: 15.000 €
Vergabeverfahren: Auswahl durch eine Fach-Jury
Einreichfrist: 19.05.2026
Antragstellung möglich ab: 27.04.2026
Auch in diesem Jahr erhält der vfdkb Fördermittel vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Die Antragstellung erfolgt direkt über diese Webseite.
Bei Fragen zur Antragstellung erreichen Sie uns per E-Mail oder telefonisch .
Ansprechpartner*innen:
Wir möchten insbesondere BIPoC und Vertreter*innen von Migrantischen-Diaspora-Gemeinschaften ermutigen, einen Antrag zu stellen. Ausdrücklich eingeladen sind FLINTA*, Menschen mit Behinderungen, neurodiverse Menschen und Menschen mit ungeraden Bildungsbiographien.
Bojena Todorow (sie/ihr)
bojena.todorow[at]vfdkb.de
Telefon: + 49 (0) 89 356477240
Luis Argauer (er/ihm)
luis.argauer[at]vfdkb.de
Telefon: + 49 (0) 89 356477240
Koproduktionsförderung Bayern
Infos zum Antrag
Förderpaket Freie Kunst 2026
Infos zum Antrag
Auch in diesem Jahr erhält der vfdkb Fördermittel vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Die Antragstellung erfolgt direkt über diese Webseite.
Den Link zu den Antragsformularen finden Sie unter dem Text zum jeweiligen Förderprogramm.
Bitte reichen Sie keine Anträge per E-Mail ein.
Koproduktionsförderung Bayern
Die Koproduktionsförderung ist ein Zuschuss zu den zusätzlichen entstehenden Personal- und Produktionskosten einer bayerischen, freien, professionellen Theatergruppe/Theaterinstitution bzw. Theaterschaffenden für eine Kooperation mit einer anderen bayerischen, freien, professionellen Theatergruppe/Theaterschaffenden.
Die maximale Förderung pro Projekt: 15.000 €
Vergabeverfahren: Auswahl durch eine Fach-Jury
Förderpaket Freie Kunst 2026
Allgemeine Formulare zum Download
Wir möchten insbesondere BIPoC und Vertreter*innen von Migrantischen-Diaspora-Gemeinschaften ermutigen, einen Antrag zu stellen. Ausdrücklich eingeladen sind FLINTA*, Menschen mit Behinderungen, neurodiverse Menschen und Menschen mit ungeraden Bildungsbiographien.
Allgemeine Formulare
zum Download
Infos zum Antrag
Bei Fragen zur Antragstellung erreichen Sie uns per E-Mail oder telefonisch (Telefonzeiten siehe unten).
Wenn Sie spezielle Fragen zu Ihrer Ausgangssituation haben, nutzen Sie bitte unsere telefonische Beratung zu den unten stehenden Sprechzeiten.
Ansprechpartner*innen:
Bojena Todorow (sie/ihr)
bojena.todorow[at]vfdkb.de
Telefon: + 49 (0) 89 356477240
Luis Argauer (er/ihm)
luis.argauer[at]vfdkb.de
Telefon: + 49 (0) 89 356477240
Fach-Jury
Andrea Funk
Andrea Funk (M.A.) studierte Theaterwissenschaften an der Uni Köln und Modernen Tanz. Mit CZ Tanztheater entwickelte sie Tanztheaterstücke für das Schauspielhaus Nürnberg. Dann wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel, Theater und Drehbuch, erhielt zweimal die bayrische Drehbuchförderung. Im Rahmen der Fassbindertage kuratierte sie viele Festivals. Seit 2018 ist sie Jurorin für die freien Bühnen der Stadt München. Mit den jungen Erwachsenen von THEATER_PERLACH entwickelt sie bereits das sechste Stück mit Musik und Tanz.
Otto Novoa
Otto Novoa, 1969 in Kolumbien geboren, ist Theaterregisseur, Schauspieler und Kulturpädagoge. Nach ersten Theaterarbeiten in Villavicencio führte ihn sein Weg nach Europa, wo er in Prag, Bratislava und Paris studierte. Seit 2002 lebt er in Weil-Schwabhausen und gründete dort das Theaterlabor und Kulturzentrum UNSER THEATER. Seine Arbeit verbindet professionelle Theaterkunst mit kulturellem Engagement für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Er ist außerdem Mitbegründer der Münchner Gruppe DIE KÖRPERMOMENTE, einem einzigartigen inklusiven Projekt mit autistischen Darsteller*innen.
Jörg Thums
Jörg Thums Soziologe, Theater-, Film- und Medienwissenschaftler (M.A.). Als Performer und Szenarist arbeitet er in den Feldern szenischer Essayismus, Interventionismus und partizipativ-performative Kunst. Seit 2003 initiiert er in unterschiedlichen Konstellationen performative Szenografien der Begegnungen und des Austauschs in strukturell darauf abgestimmten Versammlungsräumen. Beginnend mit 2021 ist er als Geschäftsführer beim Landesverband Professionelle Freie Künste Hessen e.V. tätig, wo er bereits seit 2018 das Ressort für ländliche Räume und Regionen verantwortet.