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23. März 2020 12:00 -
23. März 2022 12:00
www.vfdkb.de

"UTOPIA - Auferstanden aus der Krise": Gedanken und Assoziationen der KünstlerInnen, MitarbeiterInnen und FreundInnen des Metropoltheaters München zu unserer Welt während und nach Corona.

Hier geht's zum Kanal des Metropoltheaters: https://www.youtube.com/channel/UCTCM7AFQnokhYNpqvMqyeKg

Hier geht's zur UTOPIA-Playlist: https://www.youtube.com/watch?v=k1ZlnxTzo-s&list=PLuBDldnVinH933PB0yO8YsLMwd5lO3Xor

6. Dezember 2020 12:00 -
6. Dezember 2021 12:00
www.vfdkb.de

Ihr habt auch diese Live-Premiere von "Jazz für Kinder" am Sonntag verpasst? Das macht gar nichts, denn alle Folgen verbleiben natürlich auf unserem Youtube-Kanal. Also kocht Euch Kaffee oder Kakao wann immer es passt, macht es gemütlich und habt viel Spaß!
Hier geht's zu unserem YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCcACOVYLQMcfucpclxq1UUg

1. Februar 2021 12:00 -
1. Februar 2022 12:00
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Ein deutsch-amerikanischer Briefaustausch

Antigone Akgün und Jon L. Peacock: Sie schreibt aus München, er aus New York. Gemeinsam verhandeln sie Weltgeschehen und Lebensgeschichten.

Mehr Infos unter https://www.pathosmuenchen.de/news/2021/02/10/the-beauties-the-beasts-12/.

1. Februar 2021 12:00 -
1. Februar 2022 12:00
www.vfdkb.de

"Die Stelzer" laden anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens zur virtuellen Tour durch ihre Geschichte.
Hier geht's zur digitalen Ausstellung: https://diestelzer.de/ausstellung-25-jahre/

3. Februar 2021 12:00 -
3. Februar 2022 12:00
www.vfdkb.de

„So macht Euch denn gefasst von Begebenheiten zu hören, welche man in den Bereich des Wunderbaren verweist.“ Mary Shelley, Frankenstein

Nach HAMLET und HELDENSPEKTAKEL wagen sich die beiden Schauspieler Friedrich und Johannes an einen neuen Stoff, der so aktuell wie nie ist: Die Geschichte von Dr. Frankenstein, der eine eigene Kreatur erschafft, welche aus Mangel an Liebe zum gefährlichen Monster wird. Die Umsetzung gehen Friedrich und Johannes natürlich ganz unterschiedlich an. Werden wir zukünftig die Kontrolle über künstlich intelligente Roboter verlieren? Das fragt sich Friedrich ganz gewissenhaft. Johannes dagegen denkt mehr an die Verfilmung des Stoffes, an die Serie und vor allem an Musicals. Und wer möchte überhaupt dieses hässliche Monster darstellen? Friedrich lieber nicht. Aber Sterben – wie alle anderen Figuren – möchte er auch nicht. Eine turbulente Komödie über Liebe, Monster und den drohenden Tod entsteht.

FRANKENSTEIN UNLIMITED wurde wie HAMLET FOR YOU von Sebastian Seidel für die beiden Schauspieler Birgit Linner und Jörg Schur geschrieben und folgt dessen erfolgreichen Spuren (über 40 deutschsprachige und internationale HAMLET FOR YOU-Produktionen seit der Uraufführung im Herbst 2006 im Sensemble Theater Augsburg).

Zur 12-minütigen Online-Version geht's hier: https://youtu.be/bzGgZb0469o

13. Februar 2021 12:00 -
6. Februar 2022 12:00
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Das Theater "Salz+Pfeffer" stellt jeden zweiten Sonntag ein neues Märchen online. Es wird circa alle 14 Tage sonntags bis 15 Uhr auf dem YouTube-Kanal des Theaters veröffentlicht: https://www.youtube.com/user/TheaterSuP/videos

14. Februar 2021 12:00 -
14. Februar 2022 12:00
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Jetzt gibt’s was auf die Ohren
Jetzt macht’s euch mal bequem 
Jetzt wird gehört und nicht gesehen!
Die gestrige 'Premiere' verpasst? Macht gar nichts - Radio Mummpitz, das neue digitale Format, bleibt natürlich online. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuhörer*innen jeden Alters.
Hier geht's zum Podcast: https://soundcloud.com/user-953591244-930419892/radio-mummpitz-1/s-qWRHhY15R4J

1. April 2021 12:00 -
1. April 2022 12:00
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Das "Clowness"-Theater lädt herzlich ein, ihre Kurzfilme der Reihe „Was wäre,wenn...?“ anzuschauen. Dazu haben Kinder im Alter von 4-10 Jahren Fragen gestellt, die das "Clowness"-Team als Glucks & Oma beantwortet haben.
 
Lasst euch überraschen was alles passieren kann:
 
Folge 1: "Was wäre, wenn ich fliegen könnte?", Videolink:
 
Folge 2: "Was wäre, wenn es keine Sprachen gäbe?", Videolink:
 
Folge: 3: "Was wäre, wenn wir Superheldinnen wären?", Videolink:
 
Folge 4: "Was wäre, wenn ein Dino aus meiner Tasche schlüpfen würde?",
 
Folge 5: "Was wäre, wenn es kein Corona gäbe?", Videolink:
 
Folge 6: "Was wäre, wenn ich zum Mond fliegen könnte?", Videolink:
 
Alle Filme in der Übersicht unter: www.clowness.de/movies.php
 
Text/Idee/Konzept/Spiel/Regie: Kirstie Handel und Judith Gorgass
Filmaufnahmen: Georg Sturm und Peter Lehnert
Konzept Video/Schnitt: Georg Sturm
Sound/Komposition: Anil Jain
 
Die Reihe "Was wäre, wenn..?" wird gefördert vom Kulturamt der Stadt
Augsburg in Kooperation mit dem Kulturhaus abraxas.
Dummy Image
8. Mai 2021 0:00 -
31. Dezember 2021 0:00

Das Schachteltheater "Alter Ego" ist ein unterhaltsamer Theaterabend für zuhause, oder – mit dem beiliegenden Diktafon als Abspielgerät – auf einer Picknick-Decke im Grünen, oder wo auch immer man Spaß an der Geschichte haben möchte.

Das Schachteltheater ist als ein nichtlineares Theaterereignis konzipiert. Die Zusammenhänge der Geschichte entstehen aus den Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Elementen. Je mehr man sieht, liest und hört, desto vollständiger und runder wird das Bild von Opa Konrad, seinen verflossenen Liebschaften, seinen alten Genossen Carl und Martin und den Geschehnissen im Sommer 1977.

Das Schachteltheater bietet analoges Theatererleben ohne Online-Zugang, ohne Streaming und ist ortsunabhängig durch ein beiliegendes hochwertiges Abspielgerät.

Eine Schachteltheater-Vorstellung zuhause dauert mit ca. 1,5 bis 2 Stunden etwa so lang wie eine Theatervorstellung im FLT.

Man kann das Schachteltheater bestellen über www.freilandtheater.de

Freie Bühne München
22. Oktober 2021
19:30 to 20:30

22. Oktober 2021, 19:30 Uhr, Kleines Theater Haar-
VVK-Start 10. September – Tickets: unter Tel. 089-890569811 und auf reservix

Mit Henrik Ibsens dramatischen Gedicht Peer Gynt inszeniert Regisseur Ulf Goerke zum ersten Mal an der Freien Bühne München, erforscht mit dem inklusiven Ensemble die Diskrepanz zwischen Fantasie und Wirklichkeit.

Ibsens Figuren bringen oft eine gewisse Tragik zum Vorschein, so auch der Charakter Peer Gynt.
Es ist die Diskrepanz zwischen dem, was sich der Bauerssohn Peer Gynt wünscht und dem, was er tatsächlich erreichen kann. In diesem Spannungsfeld bewegt sich ein junger Mensch mit all seinem Mut, seinen Zweifeln, Fehltritten und all seinen Mätzchen; wirkt rastlos und überbordend zugleich. Sein Streben nach Freiheit und die Suche nach sich selbst, nach Erfolg und Anerkennung lässt für ihn sämtliche Realitäten ineinander verschmelzen zu einer surrealen Welt.
Sein ganzes Sein ist nicht zuletzt ein Plädoyer für die Kraft und Schönheit der eigenen Fantasie.
Goerke hat sich bewusst für diesen „Antihelden“ entschieden, ist doch der zentrale Kern des Ensembles der Freien Bühne München der inklusive Grundgedanke. Inklusion als Gewinn und Reichtum an Vielfalt, ein buntes Miteinander, ohne Ausgrenzung, Diskriminierung und Behinderung durch Barrieren. So ist die Parallele zu dem jungen Menschen Peer Gynt direkt geschaffen, der durch Ausgrenzung an den gesellschaftlichen Rand gedrängt wird.
So kann man jede Metapher von Peer Gynt auch tiefenpsychologisch interpretieren und mit Mitgefühl seine tiefsitzende Angst verstehen, die er zu leugnen versucht. Es ist die Angst, mit der jeder Mensch auf seinem Lebensweg konfrontiert wird – die Angst, zu versagen, nicht zu genügen. Auf diese Weise wird er für den Zuschauer nahbar, denn wer kennt nicht das Streben nach Liebe und Anerkennung, Erfolg und Freiheit, oft bedingungslos. Im Fall Peer Gynts gelangt dieser zu der bitteren Erkenntnis, dass er auf der Suche danach, nichts gewinnt, sondern sich selbst immer wieder verliert.

Das dramatische Gedicht, das Henrik Ibsen 1867 verfasst hat, schildert kein Einzelschicksal, sondern bildet eine stereotype Figur eines jungen, irrenden Menschen auf einer hoffnungslosen Suche zu sich selbst ab und bleibt in seiner Aktualität bis heute bestehen.

Der „Antiheld“ Peer Gynt ist auch als Appell zu verstehen, mutig zu seiner eigenen menschlichen Schwäche zu stehen. Gerade in unserer Zeit, in der die glänzende Außendarstellung eine immense Wichtigkeit erlangt hat und in der den Abgründen der menschlichen Seele kein Platz gelassen wird.

Zutritt nur für Getestete, Geimpfte und Genesene. Besucher*innen müssen entsprechende Nachweise erbringen und auch während der Veranstaltung mindestens eine FFP2 Maske tragen. (3 G-Regel)

Die Vorstellungen werden übertitelt.

Mehr Infos und Termine unter https://freiebuehnemuenchen.de/peer-gynt/.