75 %-Grenze und 2G im Kulturbereich

Ab dem 09.02. können bei Kulturveranstaltungen 75 % der Sitzplätze besetzt werden. Es bleibt bei 2G Plus und FFP2-Maskenpflicht. Ein Mindestabstand von 1,50 Metern wird empfohlen, ist aber nicht zwingend. Für weitere Informationen siehe etwa https://www.br.de/nachrichten/kultur/75-prozent-auslastung-lockerung-fuer-bayerische-buehnen,Swr6IPo. Aktualisierung 17.02.: Nachdem die Auflagen für die Kultur in den letzten Wochen peu à peu gelockert wurden, gilt für“75 %-Grenze und 2G im Kulturbereich” weiterlesen

Darstellende Künste sind am stärksten von der Pandemie betroffene Kulturbranche: BFDK fordert politische Maßnahmen

Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes hat Ende Januar eine großangelegte Analyse zur „Betroffenheit der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie“ veröffentlicht. Die Erkenntnisse zeigen, dass die darstellenden Künste auch 2022 die großen Verlierer der Pandemie sind: Für dieses Jahr wird je nach Pandemieverlauf ein Minus von 58 bis 73 Prozent gegenüber 2019 erwartet.“Darstellende Künste sind am stärksten von der Pandemie betroffene Kulturbranche: BFDK fordert politische Maßnahmen” weiterlesen

vfdkb begrüßt Erleichterungen für die Kultur – und fordert weitere Anpassungen

Dass Theater ihre Säle nun zu 50 % besetzen dürfen, bedeutet eine Erleichterung für die freien Bühnen. Es gibt kein Plus an Kultur, aber die bestehenden Veranstaltungen können nun von mehr Menschen erlebt werden. Die Auslastung verdoppelt sich – allerdings kann das nur ein Zwischenschritt sein. Die Lage bleibt dramatisch defizitär: Die einzelne Vorstellung kann“vfdkb begrüßt Erleichterungen für die Kultur – und fordert weitere Anpassungen” weiterlesen

vfdkb kritisiert aktuelle Corona-Regeln für Kulturveranstaltungen: “Bier geht vor Kultur”

“Wir können das nur noch so bewerten, dass die Aussage ‘Bayern ist ein Kulturstaat’ eine leere Hülse ist: Bier geht vor Kultur”. So bewertet unsere Vorsitzende Daniela Aue gegenüber der Deutschen Presse-Agentur die Ungleichbehandlung von Gastronomie und Kultur in Bayern. Die aktuelle Schlechterstellung der Kultur ist für den Verband Freie Darstellende Künste Bayern e.V. nicht“vfdkb kritisiert aktuelle Corona-Regeln für Kulturveranstaltungen: “Bier geht vor Kultur”” weiterlesen

Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen: Informationen zur “Freiwilligen” Absage

Die “freiwillige” Absage ist für Kulturveranstaltungen im Zeitraum 18.11.2021 bis 28.02.2022 möglich. Dies betrifft Kulturveranstaltungen… a) die entweder bereits bis einschließlich 06.12.2021 in der Antragsplattorm registriert wurden oderb) bei denen der Ticketverkauf (im Regelfall) bis einschließlich 06.12.2021 begonnen hat.In diesem Fall (b) müssen die abzusagenden Veranstaltungen bis spätestens 23.12.2021 registriert werden. Eine Registrierung in der“Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen: Informationen zur “Freiwilligen” Absage” weiterlesen

Offener Brief an die Bayerische Staatsregierung

Der Verband Freie Darstellende Künste Bayern (vfdkb) fordert ein Ende des Kulturnotstandes in Bayern und drastische Nachbesserungen der Coronapolitik sowie der bestehenden Hilfsprogramme. Die Ungleichbehandlung des Kulturbereichs bei den Coronaschutzmaßnahmen hat zu einem weiteren De Facto-Lockdown vor allem im freien Kulturbereich geführt, der die Existenzbasis der Soloselbstständigen akut gefährdet und das Recht auf kulturelle Teilhabe“Offener Brief an die Bayerische Staatsregierung” weiterlesen

Ein Quasi-Lockdown für Kultureinrichtungen

Die neuen Corona-Verordnungen treffen die schon angeschlagenen Theater und Veranstaltungsorte wieder hart. Eine Beschränkung auf 25 Prozent Auslastung der Theaterhäuser ist für die kleineren Veranstalter*innen wirtschaftlich nicht tragbar. Die neuen Corona-Verordnungen treffen die schon angeschlagenen Theater und Veranstaltungsorte wieder hart. Eine Beschränkung auf 25 Prozent Auslastung der Theaterhäuser ist für die kleineren Veranstalter*innen wirtschaftlich nicht“Ein Quasi-Lockdown für Kultureinrichtungen” weiterlesen

Verlängerung des Soloselbstständigenprogramms: Antragstellungen ab sofort möglich

Die dritte Antragsrunde für das Soloselbstständigenprogramm geht an den Start: Künstler*innen und Angehörige kulturnaher Berufe können die Finanzhilfen in Höhe von bis zu 1.180 Euro € monatlich als Ersatz für entfallende Erwerbseinnahmen für bis zu sechs Monate im Zeitraum von Juli bis Dezember 2021 beantragen. Die Antragstellung erfolgt erneut über “Bayern Innovativ”: https://www.bayern-innovativ.de/soloselbststaendigenprogramm.

Umfrage “Entwicklungspotenziale der freien darstellenden Künste in Zeiten von Covid-19”

Nur noch diese Woche bis zum 23.05. ist die vom Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) getragene Umfrage zur Studie über die Situation der Künstler*innen im Kontext der Corona-Situation online. Hierbei handelt es sich um ein gutes Instrument für die Kulturszene, um konkrete Forderungen abzuleiten. Um nach der Auswertung wirklich verwertbare Rückschlüsse ziehen zu können, braucht“Umfrage “Entwicklungspotenziale der freien darstellenden Künste in Zeiten von Covid-19”” weiterlesen

Wasserburger Theatertage 2021 verschoben

Eigentlich hätten ab Ende April 2021 wieder die jährlichen Theatertage in Wasserburg stattfinden sollen – mit Eröffnung durch Udo Samel und Beiträgen ausgewählter, professioneller Privattheater und Gruppen aus ganz Bayern. Lockdown-bedingt muss diese Reihe verschoben werden. Noch ist offen, wie und wann die Theatertage nachgeholt werden können. Derzeit wird über den Herbst 2021 nachgedacht. Der“Wasserburger Theatertage 2021 verschoben” weiterlesen